Aktuelle Meldung

Aufbau von Monitoringsystemen in Hochschulnetzwerken

Universität Bremen

Steuerungsrelevante Daten sind eine wichtige Voraussetzung für Hochschulpolitik, -verwaltung und -planung. Daneben ergeben sich weitergehende Anforderungen an den Bereich der Datenverarbeitung und -analyse ergeben auch aus der gestiegenen Eigenverantwortlichkeit der Hochschulen für qualitätssichernde Prozesse ihrer Studiengänge im Rahmen der Systemakkreditierung.  

Vor diesem Hintergrund haben Hochschulen, Fakultäten und Fachbereiche begonnen, ihre Studiengänge im Hinblick auf den Studienerfolg mit Hilfe von Monitoring-Verfahren und Begleitstudien systematischer zu analysieren und transparenter darzustellen.

Ziel der Tagung Aufbau von Monitoringsystemen in Hochschulnetzwerken ist es, Hochschulnetzwerke mit im Aufbau befindlichem Studierendenmonitoring in Österreich, den Niederlanden und Deutschland zu identifizieren und sich über ihre ersten Erfahrungen, Gelingensbedingungen und Herausforderungen in der Netzwerkbildung, in Transfer- und Kooperationsfragen sowie in der standortbezogenen Integration in hochschulische Prozesse auszutauschen. Wie viel Homogenität und wie viel Heterogenität verträgt die Qualitätsentwicklung in solchen Netzwerken?

 

Im Rahmen des Programms wird auch die Zusammenarbeit im Verbund Norddeutscher Universitäten zum Thema Monitoring vorgestellt.