Universität Hamburg: Forschung auf hohem Niveau

Einzelprojekte und fächerübergreifende Schwerpunkte

Das Forschungsprofil der Universität Hamburg ist geprägt von herausragenden Einzelprojekten und von fächerübergreifenden Schwerpunkten. Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hat die Universität Hamburg bei vier Forschungsschwerpunkten den Zuschlag für Exzellenzcluster erhalten, die ab 2019 gefördert werden: „Advanced Imaging of Matter“ (Photonen- und Nanowissenschaften), „Climate, Climatic Change, and Society (CliCCS)“ (Klimaforschung), „Understanding Written Artefacts“ (Manuskriptforschung) und „Quantum Universe“ (Mathematik, Teilchenphysik, Astrophysik, Kosmologie). Darüber hinaus verfügt die Universität Hamburg über zwei laufende Exzellenzcluster in den Forschungsschwerpunkten „Klima, Erde, Umwelt“ und „Photonen- und Nanowissenschaften“: „Integrated Climate System Analysis and Prediction“ (CliSAP, 2007) und „The Hamburg Centre for Ultrafast Imaging” (CUI, 2012). Ein ebenfalls wichtiger Forschungsschwerpunkt an der Universität Hamburg ist der Bereich „Infektionsforschung und Strukturbiologie“, in dem Struktur, Dynamik und Mechanismen von Infektionsprozessen untersucht werden, um zur Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden und Therapien beizutragen. Verbundprojekte der Europäischen Union und des Bundes, DFG-geförderte Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen, Graduiertenkollegs, Nachwuchsgruppen und die Beteiligungen an zwei „International Max Planck Research Schools“ runden das Forschungsprofil der Universität Hamburg ab.

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Foto: UHH/Dingler