Organisation
Dem Verbund Norddeutscher Universitäten gehören die Universität Bremen, die Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald, die Universität Hamburg, die Christian-Albrechts- Universität zu Kiel, die Universität zu Lübeck, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Universität Rostock an.
Wesentliche Ziele der Kooperation im Verbund Norddeutscher Universitäten sind:
- die Verbesserung der Lehr- und Lernsituation an den Mitgliedsuniversitäten zu erreichen und damit einen Beitrag zur Entwicklung der jeweiligen Qualitätskultur an den Mitgliedshochschulen zu leisten,
- den hochschulpolitischen Entwicklungen und Anforderungen („Bologna-Prozess“) im länderübergreifenden Kontext durch die Anwendung und Weiterentwicklung der Verfahren, Methoden und Instrumente gerecht zu werden,
- durch die Bündelung der Kompetenz zum Thema Qualitätssicherung – und entwicklung im Verbund Synergieeffekte zu erzielen und die Debatte im nationalen Kontext voranzutreiben.
Die Universitäten kooperieren vorrangig in denjenigen Bereichen, in denen Synergieeffekte erzielt werden können wie z.B. bei Evaluationen oder thematischen Erfahrungsaustauschen. Sie fördern den offenen Wettbewerb miteinander in den Feldern, in denen es um das Streben nach der besten Lösung geht.
Organe des Verbundes Norddeutscher Universitäten:
- Die PräsidentInnen und Rektoren (AG PR) entscheiden über Verträge, Finanzen, Personal und Aufgaben. Sie treffen sich regelmäßig zwei bis drei Mal im Jahr.
- Die Sprecherin des Verbundes Norddeutscher Universitäten ist zurzeit Prof. Dr. Babette Simon, Präsidentin der Carl von ossietzky Universität Oldenburg. Sie vertritt den Verbund nach außen und fällt kurzfristig notwendig werdende Entscheidungen.
- Diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den einzelnen Universitäten Evaluationen, Akkreditierungen, Qualitätsmanagement, AbsolventInnenbefragungen etc. betreuen, bilden die Arbeitsgruppe Qualitätssicherung (AG QS) und arbeiten den PräsidentInnen und Rektoren in Fragen der Evaluation und Qualitätssicherung in Studium und Lehre zu und werten die Erfahrungen in den einzelnen Evaluationsprojekten aus.
- Die Geschäftsstelle (GS) arbeitet der Sprecherin zu und koordiniert die verschiedenen Aufgaben und Themenfelder im Nordverbund.

