Universität Oldenburg

Offen für neue Wege

Die Universität Oldenburg wurde 1973 gegründet und gehört damit zu den jungen Hochschulen Deutschlands. Namensgeber ist der Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky (1889-1938), der zu den profiliertesten Publizisten der Weimarer Republik zählte.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist mit rund 200 Professuren und über 13.500 Studierenden eine sich dynamisch entwickelnde Profiluniversität. Mit annähernd 90 Studiengängen bietet sie ein breites Spektrum an Studienmöglichkeiten aus den Sozial-, Wirtschafts-, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, den Kultur- und Sprachwissenschaften, der Informatik und Mathematik, den Naturwissenschaften sowie der Medizin. Neben attraktiven Fächern schätzen Studierende vor allem die sehr gute Betreuung und die überschaubare Größe der Universität, die mit ihren zwei Standorten Campus-Charakter hat.

Als junge Hochschule sieht die Universität Oldenburg ihre Stärke in zukunftsweisenden Forschungsthemen sowie in der Förderung von Interdisziplinarität und Internationalität. Die Studiengänge der Universität sind durch Formate forschungsorientierten Lehrens und Lernens geprägt. Mit ihrer Namensgebung nach Carl von Ossietzky unterstreicht die Universität, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich dem öffentlichen Diskurs stellen muss.

Informationen und Angebote für Studieninteressierte

Zukunftsthemen

An der Universität Oldenburg bestehen zurzeit die folgenden Schwerpunkt- und Profilbereiche, in denen mit hoher Sichtbarkeit interdisziplinär geforscht und gelehrt wird:
•    Erneuerbare Energien und Nanoenergieforschung
•    Lebenslange Lehrerbildung – biographieorientierte Bildung und   Professionalisierung
•    Meeres- und Biodiversitätsforschung
•    Nachhaltigkeitsforschung
•    Neurosensorik und Hörforschung
•    Plurale Gesellschaften – Partizipation, Diversität und Identitäten
•    Sicherheitskritische Systeme

Erfolg in der Exzellenzinitiative

Dass an der Universität Oldenburg Spitzenforschung betrieben wird, zeigt auch der Erfolg des Exzellenzclusters „Hearing4all“. Es gehört zu den Gewinnern der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Ziel des Exzellenzclusters ist buchstäblich das „Hören für alle“. Durch eine Verbesserung der individualisierten Hördiagnostik und der darauf angepassten Versorgung mit persönlichen Hörhilfen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Kommunikationssituation von Betroffenen entscheidend verbessern.

Exzellenzcluster Hearing4all

Wissenschaft bürgernah

Die Universität Oldenburg agiert bürgernah und setzt sich für die verständliche Vermittlung von Wissenschaft ein. Projekte wie die „KinderUniversität Oldenburg“ oder die „Lange Nacht der Wissenschaft“ informieren Jung und Alt über die Oldenburger Forschung. Das „Schlaue Haus“, ein Kooperationsprojekt mit der Jade Hochschule, macht in zentraler Lage von Oldenburg Wissenschaft für alle zugänglich und erfahrbar.

Offen für neue Wege

Das Motto der Universität Oldenburg spiegelt sich auch in der Gründungskultur auf dem Campus wider. Mit viel Engagement unterstützt die Universität Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Alumni, eigene Ideen zu verwirklichen und die Selbständigkeit als eine mögliche Berufsoption in den Blick zu nehmen.

Dieses Engagement trägt Früchte: Die Universität Oldenburg zählt zu den sechs besten Gründerhochschulen Deutschlands. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie verlieh ihr diese Auszeichnung im Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“.

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