Universität Oldenburg

Offen für neue Wege

Die Universität Oldenburg ist eine international agierende, interdisziplinär orientierte und profilierte Forschungsuniversität. In zurzeit sieben Schwerpunkt- und Profilbereichen forschen und lehren ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit großem Erfolg und hoher Sichtbarkeit:

Umwelt und Nachhaltigkeit mit den Schwerpunkten

  • Biodiversität und Meereswissenschaften
  • Nachhaltigkeit
  • Energie der Zukunft

Mensch und Technik mit den Schwerpunkten

  • Hörforschung
  • Kooperative sicherheitskritische Systeme
  • Neurosensorik
  • Versorgungssysteme und Patientenorientierung

Gesellschaft und Bildung mit den Schwerpunkten

  • Diversität und Partizipation
  • Partizipation und Bildung
  • Professionalisierungsprozesse in der Lehrerbildung
  • Soziale Transformation und Subjektivierung

www.uni-oldenburg.de/forschungsschwerpunkte

Exzellenzcluster

Gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover und der Leibniz Universität Hannover betreibt die Universität Oldenburg das Exzellenzcluster „Hearing4all“, das 2012 in die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen wurde

www.uni-oldenburg.de/exzellenzinitiative

Sonderforschungsbereiche/Transregios und Forschergruppen

Zwei weitere Sonderforschungsbereiche/Transregios und zwei Forschergruppen mit Sprecherschaft an der Universität Oldenburg werden zurzeit ebenfalls durch die DFG gefördert:

  • SFB/TR 31 Das aktive Gehör
  • SFB/TR 51 Ökologie, Physiologie und Molekularbiologie der Roseobacter-Gruppe: Aufbruch zu einem systembiologischen Verständnis einer global wichtigen Gruppe mariner Bakterien
  • FOR 1732 Individualisierte Hörakustik
  • FOR 1539 Europäische Vergesellschaftungsprozesse. Horizontale Europäisierung zwischen nationalstaatlicher und globaler Vergesellschaftung

www.uni-oldenburg.de/forschung/koordinierte-verbundprojekte

Nachwuchsförderung

Der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird an der Universität Oldenburg eine hohe Bedeutung beigemessen. So ist die Graduiertenakademie der Universität im Zusammenspiel mit den beiden fachnahen Graduiertenschulen für Gesellschafts- und Geisteswissenschaften (3GO) und für Naturwissenschaft, Medizin und Technik (Oltech) ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung von Promovierenden sowie der Förderung des promovierten wissenschaftlichen Nachwuchses.

www.uni-oldenburg.de/graduiertenakademie/

www.uni-oldenburg.de/3go/

www.uni-oldenburg.de/en/oltech/

Auszeichnungen

Auch in der personenbezogenen Förderung und Auszeichnung ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist die Universität Oldenburg erfolgreich. Ein Leibniz-Preisträger und die Gewinner des Deutschen Zukunftspreises 2012 forschen und lehren dort ebenso wie das Konsortium von FORWIND – einer Gemeinschaftseinrichtung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen zur Stärkung der Windenergieforschung –, das im Verbund mit dem DLR und der Fraunhofer-Gesellschaft 2014 mit dem Norddeutschen Wissenschaftspreis ausgezeichnet wurde. Bereits im Jahr 2012 wurden die Oldenburger Meereswissenschaften gemeinsam mit dem Max‐Planck‐Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen und dem Institut Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven mit dem Norddeutschen Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Für Ihre erfolgreichen Projekte wurden in 2014 und 2015 mit dem ERC Starting Grant  zwei weitere Oldenburger Wissenschaftler geehrt. In 2016 wurde eine Wissenschaftlerin aus der Institut für Musik in das renommierte Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen worden und eine andere Wissenschaftlerin aus dem Department für Medizinische Physik und Akustik mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen in der Kategorie Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet.

Forschungsstandort

Etablierte universitäre und außeruniversitäre Strukturen befördern den Forschungsstandort Oldenburg. Das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität in Oldenburg bündelt und erweitert die Forschungsexzellenz zwischen der Universität Oldenburg und dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Weiterhin zeichnen fünf gemeinsame Professuren mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Max-Planck, Helmholtz, Leibniz), eine Max-Planck-Nachwuchsgruppe und drei Fraunhofer-Gruppen die Forschungsstärke der Universität aus.  Zwei Forschungszentren und dreizehn Wissenschaftlichen Zentren sowie elf teils sehr forschungsstarke An-Institute der Universität runden den ausgezeichnet aufgestellten Oldenburger Forschungsstandort ab.

 

www.uni-oldenburg.de/academic-research/knowledge-and-technology-transfer/affiliated-institutes/

 

www.uni-oldenburg.de/wissenschaftliche-einrichtungen