Wesentliches Ziel der Zusammenarbeit im Verbund Norddeutscher Universitäten ist es, in gemeinsamen Evaluationen und Projekten zur Qualitätssicherung und –entwicklung von Studium und Lehre
- eine Verbesserung der Lehr- und Lernsituation an den Mitgliedsuniversitäten zu erreichen und damit einen Beitrag zur Entwicklung der jeweiligen Qualitätskultur an den Mitgliedshochschulen zu leisten,
- den hochschulpolitischen Entwicklungen und Anforderungen („Bologna-Prozess“) im länderübergreifenden Kontext durch die Anwendung und Weiterentwicklung der Verfahren, Methoden und Instrumente gerecht zu werden,
- durch die Bündelung der Kompetenz zum Thema Qualitätssicherung – und entwicklung im Verbund Synergieeffekte zu erzielen und im nationalen Kontext einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Verfahren, Methoden und Instrumenten zu leisten.
Die Universitäten kooperieren vorrangig in denjenigen Bereichen, in denen Synergieeffekte erzielt werden können wie z.B. bei Evaluationen oder thematischen Erfahrungsaustauschen. Sie fördern den offenen Wettbewerb miteinander in den Feldern, in denen es um das Streben nach der besten Lösung geht. |