Begehung im Fach Jura |
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02.01.2009 |
Die Vor-Ort-Besuche der Gutachterkommission im Rahmen der Evaluation des Studienfaches Jura haben im Dezember 2008 stattgefunden bzw. finden im Januar 2009 an den beteiligten Universitäten im Nordverbund statt. Die Gutachtenden können so über ihre Eindrücke aus den von den Fächern erstellten Selbstdokumentationen hinaus in Gesprächen mit den Beteiligten ein umfassendes Bild zur Situation von Studium und Lehre im Fach Jura gewinnen.
Die Gutachten werden im Anschluss von der Kommission verfasst.
Die Auswertende Konferenz, auf der die Gutachten ausführlich diskutiert und erste Lösungsansätze für die Umsetzung der Empfehlungen entwickelt werden, findet im Frühjahr 2009 statt. Danach werden in den Universitäten Zielvereinbarungen abgeschlossen und die Ergebnisse der Evaluation veröffentlicht.
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Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse – Studienfach Pharmazie |
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15.12.2008 |
Die Ergebnisse aus der Evaluation des Studienfaches Pharmazie sind jetzt in der Reihe Verbund-Materialien Band 22 erschienen.
Die Evaluation des Studienfaches Pharmazie wurde von den Fakultäten in den Universitäten Greifswald, Hamburg und Kiel 2006 und 2007 durchgeführt.
Das Studienfach Pharmazie ist als staatlich bzw. per Approbationsordnung geregeltes Studienfach von der Pflicht zur Akkreditierung (noch) ausgenommen. Die Universitäten Greifswald, Hamburg und Kiel halten deshalb an der Qualitätssicherung der staatlich geregelten Studienfächer mit Hilfe von Evaluation fest. Die Evaluation des Studienfaches Pharmazie wurde zeitlich parallel zu der des Studienfaches Humanmedizin im Nordverbund durchgeführt.
Der Band kann in der Geschäftsstelle bestellt oder als PDF-Datei hier heruntergeladen werden: VERBUND NORDDEUTSCHER UNIVERSITÄTEN (Hg.) (2007): Evaluation von Studium und Lehre im Fach Pharmazie 2006/2007, Verbund-Materialien Band 22, Hamburg
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Die 20.000ste Schülerin prüfte sich vor dem Studium selbst |
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22.04.2008 |
Pünktlich zu Beginn des Sommersemesters absolvierte die 20.000ste Studieninteressierte den Online-Studienberatungstest im Verbund Norddeutscher Universitäten (16.4.2008). So große Nachfrage innerhalb eines Jahres werten die Universitäten Bremen, Greifswald, Hamburg, Oldenburg und Rostock, die gemeinsam die Selbsttests anbieten, als Erfolg. Schülerinnen und Schüler können mit den Selbsttests ihre persönlichen Stärken und Schwächen für ein Studium erproben und einen realistischen Eindruck von den Studienanforderungen gewinnen. Die Selbsttests gibt es für fünf Studienfelder (Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, Sprach- und Geisteswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften), damit werden fast 90% aller Studienfächer abgedeckt. In Deutschland dürfte es bislang kein vergleichbar umfassendes SelfAssessment-Angebot geben, das allen Interessierten kostenlos zur Verfügung steht.
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Beginn der Evaluation des Studienfaches Jura |
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17.03.2008 |
Anfang März fiel der Startschuss für die erneute Evaluation des Studienfaches Jura. Zwischen Universitätsleitung und Fachbereichen/Fakultäten wurden Vereinbarungen zu den Zielen, zu den Rechten und Pflichten in der Evaluation und ihren Konsequenzen geschlossen. Die Selbstbeschreibungen werden im Laufe des Sommersemesters diskutiert und erstellt. Ab Oktober 2008 setzt mit dem Peer-Review die zweite Phase der Evaluation ein. Die juristischen Einrichtungen der Universitäten in Bremen, Greifswald, Hamburg, Kiel und Rostock hatten 1998/1999 ihr Studienfach zum ersten Mal evaluiert.
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Selbstverständnis für anstehende Aufgaben 2008 |
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19.02.2008 |
Zu Beginn des Jahres diskutierten die Präsidenten und Rektoren ihr Selbstverständnis in der Zusammenarbeit im Nordverbund. Sie verabschiedeten vier Arbeitsschwerpunkte:
- Weiterführung der Qualitätsbewertung in geeigneten Studienfächern
- Projekte zur Qualitätssteigerung, in denen von- und miteinander gelernt wird
- Die Stärkung des Nordverbundes als hochschulpolitisches Forum
- Ausbau des Netzwerkcharakters in der Zusammenarbeit
Einzelheiten zu den Arbeitsschwerpunkten sowie das komplette Selbstverständnispapier können hier nachgelesen werden: Selbstverständnis für die anstehenden Aufgaben 2008
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Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse – Studienfach Humanmedizin |
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30.01.2008 |
Die Ergebnisse aus der Evaluation des Studienfaches Humanmedizin sind jetzt in der Reihe Verbund-Materialien Band 21 erschienen.
Die Evaluation des Studienfaches Humanmedizin wurde von den Fakultäten in den Universitäten Hamburg, Kiel, Lübeck und Rostock 2006 und 2007 durchgeführt.
Von der Öffentlichkeit größtenteils unbemerkt, hat die Lehre in der Humanmedizin eine starke Professionalisierung in den letzten Jahren erfahren und ist schnell vorangeschritten: Für die Gestaltung des Studienfachs Humanmedizin gibt es nationale und internationale Standards, an der sich die Nordverbundsevaluation orientieren konnte. Das ist ein Novum in der 12-jährigen Evaluationsgeschichte. Lehrenden in der Humanmedizin sind Fachwörter wie Lernzielkataloge, Lehrveranstaltungsevaluation, Dozentenfortbildung, die Passung von Lehrinhalten und Prüfungsformen etc. weitaus häufiger geläufig als Lehrenden anderer Fächer. Sie waren in unterschiedlicher Reichweite und mit verschiedenen Schwerpunkten und Zielen in den einzelnen Standorten sogar verwirklicht. Die Weiterbildung zum „Master of Medical Education“ macht sich darin bereits sehr positiv bemerkbar.
Der Band kann in der Geschäftsstelle bestellt oder als PDF-Datei hier heruntergeladen werden: VERBUND NORDDEUTSCHER UNIVERSITÄTEN (Hg.) (2007): Evaluation von Studium und Lehre im Fach Humanmedizin 2006/2007, Verbund-Materialien Band 21, Hamburg
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| Auswertende Konferenz des Studienfaches Pharmazie |
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19.12.2007 |
Die Auswertende Konferenz, auf der die Gutachten ausführlich diskutiert und erste Lösungsansätze für die Umsetzung der Empfehlungen entwickelt werden, fand am 17. und 18. Dezember 2007 mit den beteiligten Universitäten im Nordverbund statt. Im Anschluss daran werden in den Universitäten Zielvereinbarungen abgeschlossen und die Ergebnisse der Evaluation veröffentlicht.
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| Förderung von Wissenschaftlerkarrieren - Dual Career Couples (DCC) |
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16.11.2007 |
Eine Wissenschaftskarriere einzuschlagen, bedeutet mehrmals umziehen zu müssen. Nur in Ausnahmefällen kann jemand in der Universität Professor oder Professorin werden, in der er oder sie als Assistentin oder Assistent gearbeitet hat. Paare, bei denen beide im Wissenschaftsbetrieb arbeiten, vollführen deshalb oft organisatorische Drahtseilakte und nehmen lange wöchentliche Reisen auf sich, um mit ihren Kindern und Partnern zusammen sein zu können. Besonders Wissenschaftlerinnen verzichten deshalb aus familiären Gründen häufig auf eine eigene Karriere.
Die Universitäten Bremen, Greifswald, Hamburg, Kiel, Lübeck, Oldenburg und Rostock möchten auf das Potential weiblicher Wissenschaftler nicht verzichten. Sie werden zukünftig ihren Neuberufenen helfen, einen Arbeitsplatz für ihre Partnerinnen und Partner im Norden Deutschlands zu finden. Es geht im Wesentlichen darum, beiden Partnern eine attraktive berufliche Perspektive zu bieten und auf die besonderen Bedürfnisse karriereorientierter Paare einzugehen.
Eine entsprechende Erklärung wurde von den Präsidenten und Rektoren der Universitäten im Verbund unterzeichnet. Die Kanzlerinnen und Kanzler haben ein Procedere verabredet, auf welche Weise die gegenseitige Information und Hilfe schnell und unbürokratisch geleistet werden soll.
Die sieben Universitäten arbeiten bereits seit 1994 erfolgreich in der Qualitätsverbesserung von Studium und Lehre zusammen und sind deshalb zuversichtlich, auch in der Förderung von Wissenschaftlerkarrieren Erfolge zu erzielen.
Die Erklärung lautet:
Die Verflechtung beruflicher Karrieren von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in Partnerschaft zusammenleben („Dual Career Couples“), ist angesichts der Ortswechsel im Rahmen einer Wissenschaftskarriere schwer mit privater Lebens- und Familienplanung zu vereinbaren. Vor diesem Hintergrund ist eine Förderung solcher Wissenschaftler-Paare, bei denen der eine nicht zu Lasten des anderen Karriere macht, sondern beide ihre beruflichen Interessen zu koordinieren versuchen, zu organisieren und als eine Möglichkeit von Personalentwicklungsplanung strategisch zu nutzen. Angemessene Arbeitsplätze für beide, zumindest in einer geografischen Region, um die Fortsetzung beider Karrieren und gleichzeitig ein Zusammenleben, gemeinsame Familienplanung und auch Kinderbetreuung möglich zu machen, können eine unterstützende Maßnahme sein.
Die Universitäten im Verbund erklären hiermit, dass sie ihr Netzwerk zukünftig auch dazu nutzen wollen, bei Neuberufungen die Arbeitssuche der Lebenspartnerinnen und Lebenspartner dadurch zu erleichtern, dass auch die Arbeitsmöglichkeiten in den Universitäten im Norden transparent werden.
Sie möchten damit im Wettbewerb um die Besten, ein größeres und vielfältigeres Angebot unterbreiten können als eine Universität allein. Die Universitäten, die in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander liegen, werden darüber hinaus weitergehende Anreize erarbeiten, um Partnerinnen und Partner von Neuberufenen zu fördern.
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| Begehung im Fach Pharmazie |
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01.06.2007 |
Die Vor-Ort-Besuche der Gutachterkommission im Rahmen der Evaluation des Studienfaches Pharmazie haben im Mai 2007 an den beteiligten Universitäten im Nordverbund stattgefunden. So konnten die Gutachtenden über ihre Eindrücke aus den von den Fächern erstellten Selbstdokumentationen hinaus in Gesprächen mit den Beteiligten ein umfassendes Bild zur Situation von Studium und Lehre in der Pharmazie gewinnen.
Die Gutachten werden zurzeit von der Kommission verfasst.
Die Auswertende Konferenz, auf der die Gutachten ausführlich diskutiert und erste Lösungsansätze für die Umsetzung der Empfehlungen entwickelt werden, findet im Sommersemester 2007 statt. Im Anschluss daran werden in den Universitäten Zielvereinbarungen abgeschlossen und die Ergebnisse der Evaluation veröffentlicht.
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| Evaluation Medizin |
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01.06.2007 |
Im Januar und Februar 2007 haben an den beteiligten Universitäten im Nordverbund die Vor-Ort-Besuche der Gutachterkommission im Rahmen der Evaluation des Studienfaches Medizin stattgefunden. Unter Vorsitz von Prof. Dr. Hans-Günther Sonntag (Universität Heidelberg) haben die Gutachtenden sich auf Basis der von den Fächern erstellen Selbstdokumentationen und der Gespräche mit den Beteiligten ein umfassendes Bild zur Situation von Studium und Lehre in der Medizin machen können.
Die Auswertende Konferenz, auf der die Gutachten ausführlich diskutiert und erste Lösungsansätze für die Umsetzung der Empfehlungen entwickelt werden, fand am 23. und 24. April 2007 statt. Im Anschluss daran werden in den Universitäten Zielvereinbarungen abgeschlossen und die Ergebnisse der Evaluation veröffentlicht.
Die beteiligten Universitäten sind nach Meinung der Gutachterkommission mit ihren Reformbemühungen auf dem richtigen Weg. Es gebe im Norden einige gute Beispiele für Umsetzungserfolge von denen andere Universitäten lernen könnten. So seien z.B. der Hamburger Lernzielkatalog oder das Lübecker Konzept zur Curriculumplanung sowie zur zentralen Lehrveranstaltungsevaluation vorbildlich. Die Gutachten werden mit den Berichten der Universitäten zu den Verbesserungsmaßnahmen in der Reihe Verbundsmaterialien veröffentlicht.
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| Erste Erfahrungen und strategische Weiterentwicklung der SelfAssessments |
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01.12.2006 |
Über den aktuellen Stand der strategischen Weiterentwicklung des SelfAssessment-Projekts diskutierten am 11. November 2006 Vizepräsidenten bzw. Prorektoren für Lehre, Vertreter der Studienberatung sowie die Kordinatoren des Nordverbundes.
weitere Informationen: Infobrief4
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| Qualitätsmanagement auf Holländisch |
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15.11.2006 |
Am 11. September 2006 waren die Koordinatoren im Verbund Norddeutscher Universitäten zu einem Workshop der Rijksuniversiteit Groningen eingeladen. Die Universität Groningen berät seit 1994 die im Nordverbund zusammengeschlossenen Universitäten bei der Einrichtung und Durchführung ihrer Qualitätssicherungsverfahren und entsendet in diesem Zusammenhang Gutachter in die jeweiligen Peer Groups.
Thema des Workshops war die Einführung eines Qualitätsmanagements an der Rijksuniversiteit; der Focus lag in der Vorbereitung und Implementierung des Systems an der Universität: Gemeinsam mit dem Central Education Comittee (Qualitätsbeauftragte aller Fachbereiche+Zentrale) haben hier die Mitarbeiter des Zentrums für Qualitätssicherung/Centre for Teaching and Learning und der Verwaltung der Groninger Universität die einzelnen Arbeitsschritte vereinbart, durchgeführt und entsprechende Instrumente wie z. B. das Qualitätsprotokoll gemeinsam entwickelt.
Heiß diskutiert wurde im Workshop vor allem inwieweit durch ein funktionierendes Qualitätsmanagement die anstehende Akkreditierung der Studienprogramme (in den Niederlanden müssen bis Ende 2007 alle Studiengänge akkreditiert werden) vorbereitet werden kann und wie die bereits erstellten Dokumente für eine Akkreditierung verwendet werden können. Hinterfragt wurde auch, wie externe Faktoren (wie z.B. die bevorstehende Akkreditierung) die Entwicklung des Qualitätsmanagementsystems an der Rijksuniversiteit voran getrieben haben.
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| Erste Erprobung des SelfAssessments |
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17.07.2006 |
Nachdem die Fragestellungen für die webbasierten SelfAssessments erarbeitet wurden, sollen die ersten 300 Studieninteressierten das jeweilige SelfAssessment für die Gesellschafts- und Sozialwissenschaften sowie für die Naturwisschenschaften nun vollständig durchlaufen. Anschliessend werden die SelfAssessments überarbeitet. Nach je weiteren 300 vollständigen Bearbeitungen werden die Entwürfe für die SelfAssessments erneut optimiert.
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Damit Studieninteressierte eine ihren Neigungen entsprechende Wahl des Studienfaches durchführen können, brauchen sie dafür nachvollziehbare Informationen über die Studienfächer, die Studieninhalte und Abläufe, aber auch ganz praktische Hinweise, wie sie sich in der fremden Umgebung orientieren und einleben können. Zudem stellt ein Studium völlig neue Anforderungen, von denen die Studieninteressierten zunächst nicht wissen können, ob sie ihnen zum einen gerecht werden können und ob sie zum anderen ihren Vorstellungen vom Wunschstudium entsprechen. Mit den SelfAssessments wird die Chance eröffnet, die eigenen Neigungen und Eignungen mit den Anforderungen der Studienfächer besser in Einklang zu bringen. Deshalb wurden für verschiedene Studienfelder webbasierte Tests erstellt. Mit Hilfe des SelfAssessments können die Studieninteressierten gezielt weitere Informationen einholen und sich beraten lassen – die Grundlage für eine fundierte Studienfachwahl wird somit gelegt.
Auf den SelfAssessment-Seiten wird darauf hingewiesen, dass die Ergebnisrückmeldungen eine gute Grundlage für eine ausführliche mündliche Beratung in der jeweiligen Studienberatungsstelle darstellen. Der Link und weitere Kontaktdaten zur jeweiligen Studienberatungsstelle werden eingerichtet.
weitere Informationen: Infobrief3, Infobrief2.
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| Auftaktworkshop des SelfAssessmentprojektes |
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13.01.2006 |
Der Verbund Norddeutscher Universitäten startete im Dezember 2005 in Kooperation mit Prof. Lutz F. Hornke von der RWTH Aachen ein SelfAssessment-Projekt. Ziel des Projektes ist es, in verschiedenen Studienfeldern webbasierte SelfAssessments für Studieninteressierte zu erarbeiten. Das Angebot der SelfAssessments soll helfen, die Studienfachwahl der angehenden Studierenden zu stabilisieren, und somit dazu beitragen, die Abbruchquoten in den Studiengängen zu senken.
weitere Informationen: Infobrief1
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| Workshop zu Auswahlstrategien |
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15.06.2005 |
Am 10.06.2005 fand ein Workshop zum Thema Auswahl- bzw. Zulassungsstrategien für die Präsidenten und Rektoren im Nordverbund an der Universität Hamburg statt. Es wurden zum einen die Erfahrungen mit Auswahlverfahren an der Universität Freiburg und die Ergebnisse der Selbsttests an der RWTH Aachen vorgestellt. "Uni-assist" berichtete von den ersten Eindrücken der Vorauswahl ausländischer Studierender und möglichen Konsequenzen für allgemeine Auswahlverfahren. Zum anderen stellte die Firma "acess" ihr Konzept zur Auswahl von Bewerbern für Unternehmen vor und zeigte auf, was daraus für die Universitäten in Bezug auf Studierendenauswahl nützlich sein könnte. Zum Abschluss wurde die Auswahlpolitik der Universität Bremen präsentiert.
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| Workshop Forschungsevaluation |
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15.02.2005 |
Am 10.02.2005 fand ein Workshop zum Thema "Forschungsevaluation" für die Präsidenten, Rektoren und Forschungsbeauftragten im Nordverbund an der Universität Hamburg statt. Im ersten Teil des Workshops wurden die Probleme der Sichtbarkeit von Forschungsleistungen und der Umgang mit den „Sichtbarkeitskategorien“ in den Universitäten erörtert, im zweiten Teil wurde die Qualitätsbewertung von Forschung, ihre Steuerung sowie Forschungsförderung- und planung diskutiert.
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| Vertragsverlängerung im Nordverbund |
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11.02.2005 |
Auf ihrer Sitzung am 11.02.2005 haben die Präsidenten und Rektoren der Universitäten im Verbund die Vereinbarung zur Kooperation um weitere vier Jahre verlängert. Hauptbetätigungsfeld bleibt die Evaluation von Studium und Lehre. Zurzeit werden zudem Fragen zur Auswahl von Studierenden, Prüfungsverwaltungssoftware sowie Evaluation von Forschung gemeinsam beraten.
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| Vernetzung der hochschuldidaktischen Angebote |
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11.02.2005 |
Die vorhandenen hochschuldidaktischen Angebote für Lehrende der einzelnen Universitäten im Nordverbund sollen vernetzt und für die Mitglieder der anderen Universitäten offen gehalten werden. Alle Angebote sollen zukünftig in einer entsprechenden Rubrik auf den Webseiten des Nordverbunds aufgeführt werden.
Zunächst wird davon ausgegangen, dass die Bescheinigungen der jeweiligen anderen Universität über die Teilnahme an hochschuldidaktischer Aus- und Weiterbildung anerkannt werden. Mittel- und langfristig wird angestrebt, nur solche Programme anzubieten, die entweder als Studiengang bei einer entsprechenden Agentur oder als Modul von der AKKO (Akkreditierungskommission der Arbgeitsgemeinschaft Hochschuldidaktik) akkreditiert worden sind. Mehr
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Tagungsdokumentation zu Evaluation und Qualitätsmanagement erschienen
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03.01.2005 |
Der Verbund Norddeutscher Universitäten führte am 3. und 4. Juni 2004 die Tagung „Evaluation – ein Bestandteil des Qualitätsmanagements in Hochschulen“ durch. Mit der Tagung anlässlich seines zehnjährigen Bestehens hat der Nordverbund die Diskussion über die Anforderungen an ein zukünftiges Qualitätsmanagement in den Hochschulen weiter angestoßen. Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland diskutierten die aktuellen hochschulpolitischen Entwicklungen, deren Implikationen und Umsetzungsmöglichkeiten. Die Tagungsbeiträge der Referentinnen und Referenten sind jetzt in der HRK Reihe 'Beiträge zur Hochschulpolitik' (9/2004) erschienen und können hier heruntergeladen werden.
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